Regierungsberater und Coronavirus-Dissident Dr. Scott Atlas stimmt uns voll und ganz zu

von Anton Theunissen | 22. Juni 2024, 10:06

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Kommentare

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6 Kommentare
  1. Theo

    Scott Atlas verfehlt den Punkt. Anthony Fauci, Deborah Birx und Robert Redfield sind (waren) tatsächlich Bürokraten, die für die amerikanische Regierung angestellt waren und arbeiteten. Das ergab sich logischerweise aus ihren jeweiligen Positionen als Teil der US-Regierung.

    Es gibt auch ganze Gruppen von Menschen, die glauben, das RIVM sei ein wissenschaftliches Institut. Das stimmt nicht. Das RIVM ist eher eine Art Fabrik, die Modelle entwirft (also auf der Grundlage wissenschaftlicher Studien) und Input mit Daten aus Gesundheitsdiensten liefert. Auch der IPCC ist ein Beispiel für einen Verein, der den Status eines wissenschaftlichen Instituts hat, sich aber als rein politisches Gremium verhält.

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    1. Anton Theunissen

      Gewiss, aber bestätigt er das nicht nur? Seine Erfahrungen bestätigen dies. Scott Atlas trifft den Nagel auf den Kopf.

      Antwort
      1. Zz

        Genau deshalb, Jungs! IPCC, RIVM, Robert Koch, NIAID, NIH usw. sind lediglich bürokratische Institutionen, die die Macht übernehmen, die Politik für uns Bürger zu bestimmen. Schließlich sind sie es, die alles wissen (?). Das geht so weit, dass alle und ALLE Widersprüche oder Diskussionen aus der Wissenschaft boykottiert oder zensiert werden. Wann werden wir eine WIRKLICHE Diskussion zwischen Wissenschaftlern in den Niederlanden erleben, zum Beispiel über das Klima, oder COVID, oder Vogelgrippe oder Impfungen. Dann mit all den Vor- und Nachteilen…. [Antwort: wahrscheinlich nie wieder – oder bin ich zu pessimistisch?]

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      2. Cor De Vries

        Schöne Pilzmetapher, Anton, bezüglich des Missbrauchs des Präventionskonzepts.

        Wo immer sie eine Chance bekommen, werden nicht gewählte Bürokraten, um ihre Position zu behaupten, Sitze einnehmen, die anderen gehören (einschließlich der von Epidemiologen und Ärzten, Medikamentenvermarktern) und so mit nicht bewiesenen medizinischen Maßnahmen aufwarten und unter dem Deckmantel medizinisch erwiesener manipulativer Übergriffe auf die Bevölkerung Angst säen.

        Tante Ursula ist das leibhaftige Beispiel dafür. Sie hat in diesem Zusammenhang kürzlich eine Impfmetapher verwendet.

        Ihrer Ansicht nach könnte eine vorbeugende Impfung (eine Impfung ist tatsächlich nur eine vorbeugende Maßnahme, kein Medikament!) damit verglichen werden, Desinformation im Keim zu ersticken. Nun ja, so kann man Zensur verkaufen. Wofür Viren schon nicht gut sind.

        Virusmetaphern sind viel gefährlicher als Viren selbst (meiner Meinung nach nicht pathologisch, sondern nur kommensal). Sie könnten auf einer Täuschung beruhen
        https://open.substack.com/pub/mikestone/p/virology-under-control?utm_source=share&utm_medium=android&r=1lysl7

        Lassen Sie uns diese schrecklichen Viren und die damit verbundenen Metaphern einfach abschaffen.

        Ich bin kein Trump-Fan, aber als Minister wird dieser Scott Atlas, wenn er gewählt wird, in der Lage sein, durch Faucis/Bidens amerikanischen Schweinestall zu fegen. Hoffentlich passiert auf diese Weise etwas.

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        1. Anton Theunissen

          Viren hin oder her: Ansteckungsgefahr zu leugnen ist unverantwortlich. Die Ansteckungsgefahr von Krankheiten durch Kleintiere und Substanzen ist klar.

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  2. Zz

    …Und: Einverstanden: Nagel auf den Kopf! Was für ein mutiger Mann ... Trotz aller Widrigkeiten an seinen eigenen wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen festzuhalten. Prost!

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