Auf Öffentliche Gesundheitsfürsorge.Info Covid-19 wird als Todesursache Nummer 1 im Jahr 2020 dargestellt. In diesem Artikel argumentiere ich, dass dies ungerechtfertigt ist, und zwar auf der Grundlage des CBS-Berichts. Die große Frage ist daher, ob die Entscheidungen, die Politiker im Hinblick auf unsere nationale öffentliche Gesundheit treffen und nicht treffen, auf der Grundlage dieser Rangfolge und Interpretationen gerechtfertigt sind.
Nach Angaben der Regierung sind die zehn häufigsten Todesursachen (2020) folgende:

Seit vielen Jahren (seit 1899!) wurden die Todesursachen genau ermittelt. Es CBS Verwendungen für Todesursachen Hauptgruppen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen), die dann weiter unterteilt werden bestimmte Untergruppen (z. B. Herzstillstand).
Von WER legt fest, wie dieses System klassifiziert wird, um Daten über Todesursachen bereitzustellen weltweit miteinander verglichen und interpretiert werden können. Die Haupt- und Untergruppen entsprechen der Haupttodesursache und der zugrunde liegenden Todesursache bei den sogenannten B-Form. Wenn jemand stirbt, füllt ein Arzt ein B-Formular aus, in dem er die Haupttodesursache und die zugrunde liegende Todesursache angibt, und CBS verarbeitet diese Daten in Sterblichkeitszahlen und -statistiken. Der diensthabende Arzt trägt ein, was ihm in diesem Moment am wahrscheinlichsten erscheint.
Für 2020 wurde diesem System eine neue Hauptgruppe hinzugefügt: Covid-19. Obwohl keine andere Krankheit eine eigene Hauptgruppe darstellt (aber STETS fällt unter eine Untergruppe), hat die WHO entschieden, dass Covid-19 eine Ausnahme hiervon darstellt. Allerdings wäre es viel logischer gewesen, Covid-19 der Hauptgruppe Infektions- und Parasitenkrankheiten bzw. Erkrankungen der Atemwege zuzuordnen und dann hätte die Todesursachenstatistik anders ausgesehen.
Als Covid-19 bij "Ademhalingsstelsel" was ondergebracht, waren alleen de plekken drie en vier (Psychische stoornissen en Ademhalingsstelsel) omgewisseld. Was dat misschien te weinig rechtvaardiging voor het draconische bewind en de onverhoedse vaccinatiecampagnes?
| Rangnummer | Todesursache | Anzahl der Todesfälle |
|---|---|---|
| 1 | Neubildungen (Krebs) | 47.046 |
| 2 | Herz-Kreislauf-System | 36.579 |
| 3 | Atmungssystem | 30.633 |
| 4 | Psychische Störungen/Verhaltenskrankheiten | 11.674 |
| 5 | Äußere Ursachen | 9.026 |
| 6 | Erkrankungen des Nervensystems | 8.356 |
| 7 | Abnormale klinische und Laborbefunde, nicht anderweitig klassifiziert | 7.835 |
| 8 | Verdauungssystem | 4.874 |
| 9 | Endokrine Erkrankung | 3.640 |
Vergleich in Hauptgruppen
Für Übersichten/Rankings sind immer alle Vorjahre dabei Nur Hauptgruppen miteinander verglichen und es ergab sich stets ein recht stabiles Bild mit Krebs als Todesursache Nummer 1. Krebs wurde nun aufgeteilt Krebsuntergruppen, die alle in der Rangliste weiter unten liegen werden, so dass Covid ein paar Plätze nach oben rücken kann. Hätte die Regierung die bekannte Vergleichsmethode der Hauptgruppen verwendet, hätte die Rangfolge wie folgt ausgesehen (allerdings mit Covid-19 als Ausreißer):
| Rangnummer | Todesursache | Anzahl der Todesfälle |
|---|---|---|
| 1 | Neubildungen (Krebs) | 47.046 |
| 2 | Herz-Kreislauf-System | 36.579 |
| 3 | Covid-19 | 20.138 |
| 4 | Psychische Störungen/Verhaltenskrankheiten | 11.674 |
| 5 | Atmungssystem | 10.495 |
| 6 | Äußere Ursachen | 9.026 |
| 7 | Erkrankungen des Nervensystems | 8.356 |
| 8 | Abnormale klinische und Laborbefunde, nicht anderweitig klassifiziert | 7.835 |
| 9 | Verdauungssystem | 4.874 |
| 10 | Endokrine Erkrankung | 3.640 |
Dieses (alternative) Ranking ist jedenfalls – im Gegensatz zum Ranking der Zentralregierung Also entspricht dem von CBS präsentierten Balkendiagramm. CBS hat sich dafür entschieden, zwei Hauptgruppen, nämlich psychische Störungen und Erkrankungen des Nervensystems, im Hinblick auf eine mit Covid-19 vergleichbare Sterblichkeit zusammenzuführen.
Es scheint nun, als ob die Ankunft von Covid andere Todesursachen verdrängt hätte. Das ist prozentual richtig, denn 100 Prozent kann man nur einmal verteilen und wenn eine neue Kategorie hinzukommt, sinkt der Rest etwas, das ist klar. Ob dies tatsächlich der Fall ist, lässt sich anhand der absoluten Zahlen erkennen. Zuerst eine Grafik. Die gepunkteten Linien sind die Trendlinien, basierend auf den letzten 10 Jahren. Diese zeigen, wie das Jahr 2020 verlaufen wäre, wenn sich der Trend fortgesetzt hätte. Die Punkte zeigen die tatsächlichen Zahlen für 2020. Die meisten Punkte liegen unterhalb der gleichfarbigen Trendlinie. Inwieweit sie sich unterscheiden, ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Bis auf die endokrinen Erkrankungen (Hormonsystem) sind alle Erkrankungen niedriger als erwartet, einige sogar um mehr als 15 %, was eine beispiellose Abweichung darstellt.
| Unterschied absolut | t.o.v. Trend | |
| Totale psychische Störung/Verhalten. | -2.611,0 | -18,3% |
| Total sehen. Atmungssystem | -2.165,6 | -17,1% |
| Gesamterkrankungen des Nervensystems | -1.499,1 | -15,2% |
| Total sehen. Herz und Gefäßsystem | -1.352,3 | -3,6% |
| Gesamte infektiöse/parasitäre Infektion. | -681,6 | -18,7% |
| Völlig neue Formationen | -639,1 | -1,3% |
| Völlig äußere Ursachen suchen. Und Sterblichkeit V01-V98 | -118,5 | -1,3% |
| Gesamtzktn Blut, Blutformen.. | -2,6 | -0,5% |
| Totale endokrine Gesundheit, Ernährung... | 80,3 | 2,3 % |
| Insgesamt COVID-19 (Coronavirus z. | 20.138,0 |
Wenn wir alle Hauptkategorien zusammenzählen, ist dies der Fall 8.989 Todesfälle was völlig den Erwartungen entsprochen hätte - was nun aber plötzlich nicht eintrat. Wie ist das möglich? Die Krankheiten haben sich nicht verändert. Auch in der Bevölkerungsentwicklung gibt es keinen Trendumbruch. Wir haben nicht plötzlich angefangen, mehr Sport zu treiben oder mehr auf unsere Ernährung zu achten. Es ist unwahrscheinlich, dass die Maßnahmen geholfen haben, obwohl einige ihre Bemühungen gerne verstärken würden.
Eine Möglichkeit besteht darin, dass diese Todesfälle in diesem Jahr in einer anderen Kategorie erfasst wurden, wobei der offensichtliche Kandidat Covid ist. Das kann natürlich richtig sein. Wenn Covid einen Todesfall auch nur um einen Tag oder eine Stunde vorverlegt, spricht möglicherweise nicht einmal viel dagegen. Doch es gab bereits Zweifel an fälschlicherweise als Covid erfassten Todesfällen. Es hängt davon ab, wie das B-Formular ausgefüllt wird und welche Richtlinien gegeben werden. Hoffentlich wird dies im Rahmen einer Evaluierung noch einmal besprochen.
Ob Covid tatsächlich die entscheidende Ursache all dieser Todesfälle war, ist angesichts der Zahlen eine berechtigte Frage. Denn ohne Covid wäre die Trendlinie in etwa gefolgt, die Todesfälle wären also trotzdem aufgetreten. So gesehen könnte Covid auch die Rolle des „Endstoßes“ oder „Fährmanns in die Ewigkeit“ gespielt haben, so wie die Grippe schon immer galt.
Ein Paralleluniversum
Nehmen wir nun an, dass die Zahlen einfach dem Trend gefolgt sind. Diese 8.989 Todesfälle wären einfach eingetreten. Dann wären sie von Covid nicht betroffen gewesen.
Damit bleibt die Covid-Sterblichkeit wie folgt: 20.138-8.989 = 11.149. Dat klinkt al heel anders dan "twintigduizend".
Denken Sie auch daran, dass dies tatsächlich die Gesamtsumme ist zwei Grippesaisonen: 2019–2020 und (teilweise) 2020–2021. Das sind 5.600 pro Saison. Das ist geräumig unter der Durchschnitt der Grippesaisonen der letzten fünf Jahre (6.500).
Oder ist das, was ich sage, falsch...? Waren es nicht zwei Staffeln? Schauen Sie einfach auf ourworldindata.org nach...

Andere Einflüsse
Auch die Lockdowns und andere Maßnahmen dürften keine positiven Auswirkungen gehabt haben. Auf jeden Fall nicht auf die Wohlfahrt und höchstwahrscheinlich auch nicht auf die Sterblichkeitsraten. Dies geht aus verschiedenen Studien hervor. Das ist wahrscheinlich nicht mehr möglich, aber ohne diese Effekte wären die verschiedenen Todesursachenzahlen möglicherweise noch niedriger ausgefallen.
Die Einstufung von COVID als Todesursache Nummer 1 liegt nicht im Interesse der öffentlichen Gesundheit, schon allein wegen der Rechte, die beratende Ärzte und die Regierung daraus abzuleiten glauben. Dafür werden Kategorien werden durcheinandergewürfelt, Todesursachen auseinandergenommen und Dinge dadurch bedrohlicher dargestellt, als sie tatsächlich sind.
Hinweis: Die Darstellung der Sachlage als schwerwiegender als sie ist, steht nicht im Einklang mit den Richtlinien für wissenschaftliche Integrität, wie bereits erwähnt Vergleich der Richtlinien für wissenschaftliche Integrität mit den Praktiken des RIVM.
(Danke an MV für die Inspiration)
