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Kommentare

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12 Kommentare
  1. Georg Kerstholt

    Der Kern liegt im Unterschied zwischen der Prognose und der Sterblichkeitsrate ... Versicherungsmathematiker berechnen Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten aufgrund von Renten, gesetzlichen Renten und Lebensversicherungen. Wenn das Sterblichkeitsrisiko (man stirbt früher) sinkt, wie die Prognose vermuten lässt, wäre mehr in den Kassen der Pensionskassen, der AOW (= Regierung) und der Lebensversicherer.
    Es geht nicht um die „Menschen“, sondern um das Geld, denn die Menschen sterben früher und das Geld muss zusammenfließen.
    Bei der gesamten COVID-Diskussion geht es darum, Pensionsfonds für eine gierige „Elite“ zu sichern, anstatt ein angemessenes Ruhestandseinkommen zu gewährleisten. Zunächst von 70 % Endgehalt auf Durchschnittsgehalt und nun ohne Garantien auf eine WTP mit deutlich höherer Sterblichkeitsrate. Du kannst rechnen.. 😉

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    1. Pate

      Wenn ich mich nicht irre, hat CBS im Jahr 2920 vorhergesagt, dass die Lebenserwartung eine Pause einlegen und nach der Pandemie wie zuvor wieder ansteigen würde. Sie wussten nicht, was sich vor ihrer Haustür befand.

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      1. Pate

        Muss natürlich 2020 sein

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  2. Friso

    Stimmt die Berechnung für die Zahl der zusätzlichen Todesfälle pro Tag? 19622/365=54 Todesfälle pro Tag.

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      1. Friso

        ah okay, dank!

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  3. Alison

    Blutwerte aus Laboruntersuchungen nutzen ein ähnliches Prinzip. Sie achten nicht darauf, was gesund wäre, sondern auf das, was in den Niederlanden durchschnittlich ist. Auch dort wurden die Standards pragmatisch festgelegt, um uns nicht unnötig aufzuwecken.

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  4. Richard

    Wäre es nicht klug, sich mit einem Aktuar zusammenzusetzen und dessen Fachwissen auf diesem Gebiet zu bündeln?
    Wer weiß, vielleicht kommt dabei rechnerisch Großes dabei heraus.

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    1. Anton Theunissen

      Ich wüsste es nicht, ich habe eigentlich keine Fragen dazu, wie sie das machen. Der Unterschied besteht darin, dass ihre Prognose nicht als Barometer für die öffentliche Gesundheit gedacht ist. Ihre Aufgabe ist es, eine Vorhersage zu treffen, die der Realität möglichst nahe kommt.
      Wir betrachten die Trends der Sterblichkeitswahrscheinlichkeiten pro Alter über die Jahre und berechnen diese für jedes (auch zukünftige) Jahr entsprechend der Bevölkerungszusammensetzung. Schließlich verändert es sich auch langsam. Kommt es zu einem Trendbruch, muss die AG die Prognose schnellstmöglich anpassen.
      Für uns ist es ein Alarmsignal.

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