Ich habe bereits auf Facebook zu diesem Thema gepostet, wie kürzlich die Warnungen des Impfstoffexperten Geert van den Bossche und zuvor ein Video von Pierre Capel. Von immer mehr verschiedenen Seiten erklingt nun der gleiche Klang. Daher ist Aufmerksamkeit auf einen Artikel von Britische Ärztegruppe HART. Het is eigenlijk een soortgelijk verhaal maar véél beter te begrijpen, misschien wel omdat het niet nu eens niet door een van de artsen zelf is geschreven. De groep heeft een "Head of Communications", Jemma Moran, en haar naam staat onder dieses klare und fundierte Stück.
Nu komt het woord "vaccin" in dit stuk niet voor. De parallel is voor mij overduidelijk: het principe van onvolledige bestrijding, "druk op het virus" en "immune escape", we lezen het hier allemaal terug in haar artikel. Het sluit dan ook naadloos aan bij de uiteenzetting van Geert Vanden Bossche (Sehen Sie sich das Interview an oder lesen Sie das Transkript), die Ansichten von Pierre Capel (Sehen Sie sich diesen Videovortrag mindestens ab 6:00 Uhr an) en andere viruswetenschappers die soortgelijke scenario's al aan het begin van de pandemie noemden zoals Professor Bhakdi en Dr Wodarg. Ik herinner me uitspraken als "The virus will find its way" en "Impossible. A vaccination campaign will be stopped within six months". Sputterende wetenschappers: nu even creatief meedenken!
Ganz kurz meine Interpretation:
- Der Mechanismus von Lockdowns und Impfungen ist im Großen und Ganzen derselbe [ich stelle die Verbindung zwischen den beiden selbst her, also ist das nicht in dem Stück]:
- volledige "100% uitroeiing" van het virus door lockdowns kun je in onze verbonden wereld vergeten.
- het vaccin werkt te specifiek voor totaal verdwijnen van het virus en er is géén deel-immuniteit op volgende generaties mutanten als die 'spike' verandert
- Bei unvollständiger Virusausrottung bleiben die stärksten und ansteckendsten Varianten bestehen und können ohne Konkurrenz durch weit verbreitete Vorgänger noch ihren Lauf nehmen.
- Auch in puncto Letalität liegt ein kontraproduktiver Effekt auf der Hand: Freundlichere Varianten verbreiten sich während des Lockdowns seltener, weil jeder ist isoliert, nicht nur kranke Menschen, was den Nachteil der Krankender beseitigt.
- [Der Impfstoff wirkt auf ein ganz bestimmtes Stück des Virusproteins. Das gibt Mutanten Raum. Durch die in diesem Artikel beschriebenen Mechanismen werden Mutanten, die a. eher tödlicher sind und b. zunehmend ansteckend werden. Das Immunsystem wird nicht in der Lage sein, auf ähnliche Viren ohne diesen einen bestimmten Meilenstein zu reagieren oder nicht zu aggressiv zu reagieren.]
Schlussfolgerung:
- Gerade dadurch, dass Sie wie bisher nur die Kranken isoliert halten und den Rest weiter infizieren / sich entwickeln lassen, würden Sie die richtige Herdenimmunität schaffen. Gleichzeitig lenkt man die Evolution eines Virus in Richtung weniger gefährlicher Mutationen.
Tatsächlich ist der größte Feind des Virus das Virus selbst. Wenn wir weniger ansteckenden, weniger tödlichen Varianten ihren Lauf nehmen könnten, würden wir das Elend schneller loswerden.
Dus: geen lockdowns, geen landelijke distancing, niks platleggen, geen vaccinaties - behalve voor kwetsbaren uiteraard.
Aber doch: Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und reinigen Sie die Luft bei Gruppentreffen, um plötzlichen Druck auf die Pflege zu vermeiden.
Wenn all dies wahr ist, sollten Sie tatsächlich dazu beitragen, dass sich ein Virus gutartig entwickelt. Das tut man nicht, indem man dagegen ankämpft.
Der Originalartikel: https://thecritic.co.uk/mutant-variations-and-the-danger-of-lockdowns/
Ich sehe jetzt, dass Maurice der Artikel auf Niederländisch hat übersetzt und eine längere Zusammenfassung erstellt. Ich werde das trotzdem posten!