Wenn das RIVM eine Pressemitteilung veröffentlicht, ist Wachsamkeit geboten, auch wenn sie nicht über Maarten Keulemans veröffentlicht wird. Maurice schrieb deze week al over het persbericht met de kop "Flinke toename van geheugen- en concentratieproblemen bij volwassenen". Als oorzaken worden genoemd: de coronamaatregelen, een Covid-infectie en andere infecties. Dat vaccins in het persbericht niet als mogelijke oorzaak worden genoemd is op zijn best een omissie te noemen.
Maurice weist bereits darauf hin, dass sich die verschiedenen Aussagen in dem Artikel nicht in den Daten widerspiegeln, wo eine Differenz von 0,18 Prozentpunkten zwischen zwei Werten festgestellt wird, die beide einen großen Unsicherheitsspielraum haben: nichts Spektakuläres. Wenn das RIVM es dennoch für veröffentlichungswürdig hält, dann nicht ohne Grund. Werfen wir also einen Blick darauf.
Het gaat om geheugenverlies en concentratieproblemen. In de medische literatuur zijn dat de eerste verschijnselen die worden genoemd bij "cognitive deficits / deteroriation / decline".
Cognitieve problemen kunnen vroege symptomen zijn van alzheimer en dementie met als meest voorkomende oorzaak de verslechterende kleine bloedvaatjes in de hersenen (SVD, Small Vessel Disease). Om vroeg te kunnen behandelen moet je er vroeg bij zijn. Maar geheugen- en concentratieproblemen kunnen ook tijdelijk zijn door stress, slaapgebrek, een verhuizing, jonge kinderen, een recente traumatische gebeurtenis etc. Of er daadwerkelijk sprake is van SVD moet dus met scans in het ziekenhuis worden vastgesteld. Dat is een hoge drempel voor een milde klacht als "niet meer zo goed kunnen concentreren als vroeger".
Omdat een vroege behandeling belangrijk is, richt recent wetenschappelijk onderzoek zich op andere opsporingsmethodes, zoals het kijken naar vergelijkbare kleine bloedvaatjes: die in het oog. Vasculaire afwijkingen in het netvlies zijn van buitenaf met een oogmicroscoop makkelijk te herkennen. De gedachte is dat ze als "biomarkers"1Biomarker kündigen (die Wahrscheinlichkeit) einer bestimmten Krankheit an kann bei SVD im Gehirn dienen und auf ein Vorstadium von z.B. Alzheimer hinweisen2Studie: Retinale Biomarker für zerebrale Erkrankungen der kleinen Gefäße.
Der Zusammenhang zwischen dem Zustand der kleinen Blutgefäße und kognitiven Beschwerden ist hoffentlich klar. Ein Gesundheitsinstitut, das jedes Jahr Hunderte von Millionen Euro ausgibt, muss sich dessen bewusst sein. (Auf dieser Seite haben wir bereits Gefäßprobleme bei März 2021, vor mehr als zwei Jahren)
Jetzt, in den Jahren 2022 und 2023, nehmen die Probleme mit diesen retinalen Blutgefäßen zu, und auch hier liegt der Verdacht oft bei den Impfungen, siehe zum Beispiel dieses Zitat aus einem Artikel in Nature:
Personen mit einer COVID-19-Impfung hatten 2 Jahre nach der Impfung ein höheres Risiko für alle Formen eines retinalen Gefäßverschlusses mit einer Gesamthazard Ratio von 2,19 (95 % Konfidenzintervall 2,00-2,39). Die kumulative Inzidenz von retinalen Gefäßverschlüssen war in der geimpften Kohorte 2 Jahre und 12 Wochen nach der Impfung signifikant höher als in der ungeimpften Kohorte. Das Risiko für einen retinalen Gefäßverschluss stieg in den ersten 2 Wochen nach der Impfung signifikant an und blieb 12 Wochen lang bestehen. Darüber hinaus hatten Personen mit der ersten und zweiten Dosis von BNT162b2 und mRNA-1273 2 Jahre nach der Impfung ein signifikant erhöhtes Risiko für einen retinalen Gefäßverschluss, während kein Unterschied zwischen der Marke und der Dosis der Impfstoffe festgestellt wurde.
Es ist unwahrscheinlich, dass die Impfungen nur die kleinen Blutgefäße im Auge schädigen. Sind (auch) andere kleine Blutgefäße betroffen, kann dies eine Vielzahl von Störungen verursachen, darunter die auffälligsten Frühsymptome: Gedächtnis- und Konzentrationsverlust.
Die Pressemitteilung des RIVM ist vor allem ein strategischer Schritt, um die Nebenwirkungen der Impfstoffe aus dem Blickfeld zu verbannen. Schließlich haben unsere Regierungen und Gesundheitseinrichtungen ihnen diese Impfstoffe empfohlen, zugelassen und aufgezwungen, so dass das in diesem Sinne verständlich ist. Aber Gaslighting am helllichten Tag macht einen verzweifelten Eindruck.
Ist bewiesen, dass es mit den Impfstoffen zu tun hat? Nein, aber es gibt auch keine Hinweise auf die Corona-Maßnahmen, eine Covid-Infektion und andere Infektionen.
Es ist allgemein bekannt, dass eine Infektion die Ursache für mikrovaskuläre Probleme sein kann (siehe Pubmed). Dit is ook na griep het geval. De aandacht voor dit post-infectie fenomeen is de laatste jaren sterk toegenomen. De kop had ook kunnen zijn: "Post-infectie symptomen worden 20% vaker opgemerkt na Covid dan na griep, door de verveelvoudiging van aandacht in de media en de bias van onderzoekers."
Fußnoten
- 1Biomarker kündigen (die Wahrscheinlichkeit) einer bestimmten Krankheit an
- 2

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