"Brief an das Parlament zur langfristigen Strategie COVID-19
Hier kann auf der Website der Regierung nachgelesen werden.
Die Minister Kuipers (VWS) und Van Gennip (SZW) haben einen Brief an das Repräsentantenhaus über den langfristigen Ansatz zur Bekämpfung von COVID-19 (Coronavirus) geschickt. Dieser Brief wurde auch an den Senat geschickt"
Wie ist der Stand der Dinge in der Politik?
In de terminologie hierboven valt op dat men spreekt over "langetermijnstrategie COVID-19". Het ziektebeeld "Covid-19" bestaat echter al een jaar niet meer en zeker niet in een vorm die (over)belastend is voor de zorg. Waarom daar een jaar na verdwijning alsnog een langetermijnstrategie voor nodig is wordt niet duidelijk gemaakt. Als je doorleest begin je wel de wat warrige gedachtengang te begrijpen waar men doorheen moet laveren.
Wat ik bedoel met warrig is dat met -en dat een fout in het fundament van alles wat volgt- "COVID-19" en "het coronavirus" moeiteloos met elkaar worden uitgewisseld, alsof je het ene kunt noemen terwijl je het andere bedoelt. Dit gebeurt zelfs in wetsteksten.
Führt das zu Verwirrung? Merkwürdigerweise nicht, weil die Leute mit dem Mund reden und verstehen, was sich dahinter verbirgt. Die gemeinsame Ideologie geht mit den Fakten davon. Gruppendenken. Heute hätten wir also auch Dokumente über einen Langfristige Strategie Spaanse Griep (Heißgrippevirus) erwarten kann. Schließlich ist das Virus immer noch unter uns und wird nicht verschwinden. Es kann passieren, dass der Hund einen Moment lang stumm geschaltet wird und die Hunde verletzt werden. Jaarlijks hat diese Überschreitungen auch gemacht: Die WHO hat zwischen 290.000 und 650.000 Dollar pro Jahr ausgegeben, was zu einem akzeptablen Volumen geführt hat. Es ist nicht mehr als ein Jahr her, dass es so viele Dinge gibt.
Auch wir tragen seit Millionen von Jahren Coronaviren in uns. Nach Ansicht vieler war die seltsame und plötzliche Wuhan-Variante die erste seit Menschengedenken, die schwerwiegende Gesundheitsprobleme verursachte. Dieser Wuhan-Variante folgte eine Reihe schnell schwächer werdender und ansteckenderer Mutanten, die eine nahezu vollständige Immunisierung ermöglichten. Der langfristige Covid-19-Plan ist derzeit keine Diskussion. Verständlich: Autofahrer wollen einfach mehr Grip und mehr Kontrolle und die Pandemie bot dafür ein gutes Werkzeug – aber die Pandemie ist nun wirklich vorbei.
Pläne, Leitlinien und Szenarien für eine Pandemie-Reaktion gab es schon viel früher, auch von der WHO. Diese wurden alle größtenteils beiseite gelegt, als der Bedarf wirklich entstand. Mir ist nicht klar, was die Menschen von einem neuen Plan erwarten und wie seine Umsetzung in Zeiten schwerer Krisen sichergestellt werden soll. Es hat sich herausgestellt, dass Menschen einfach nicht so arbeiten.
Der Fokus liegt auf Atemwegserkrankungen (Atemwegsviren)
Lassen Sie uns das Thema dann etwas erweitern: Wie können wir uns besser vor Atemwegsviren schützen? COVID-19 ist verschwunden, aber wir nehmen seit vielen Jahren durchschnittlich 6.500 Grippetote pro Winter in Kauf, obwohl das vielleicht überhaupt nicht nötig war. Ohne eine Grippeinfektion hätten die meisten von ihnen die Winter überstanden. Es wird nicht darüber nachgedacht, inwieweit dies tatsächlich wünschenswert ist, aber es ist ein natürlicher Instinkt, sich gegenseitig so lange wie möglich am Leben erhalten zu wollen: ein ethisches Thema, das den Rahmen dieses Artikels sprengt.
Sie würden sagen, dass eine Kontamination der Atemwege ein wichtiger Ausgangspunkt für Überlegungen zur Kontrolle ist. Sehen wir, dass sich dies in den Überlegungen zur langfristigen Vorgehensweise widerspiegelt? Abhilfe schafft Lufthygiene mit dem wichtigsten Teil: „Lüften“. Siehe insbesondere die Kolumne von Rosanne Herzberger von heute. Finally someone in a 'quality newspaper' calls the animal by its name:
"de grootste collectieve wetenschappelijke dwaling uit de moderne geschiedenis"
Rosanne Herzberger in NRC, 14. Mai 2022
(Würde sie jemals mit ihrem Kolumnistenkollegen Maarten Keulemans einen Kaffee trinken gehen? Armer Mann ...)
Das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport zu Aerosolen
Auf Seite 12 des 39-seitigen Dokuments zur langfristigen Vorgehensweise bei COVID-19 ist genau ein Absatz der Beatmung gewidmet. Sauberer Atem nimmt daher sicherlich keinen herausragenden Platz ein.
Op pagina 35 staat het woord 'ventilatie' ook nog een keer in een rijtje over communicatie van preventief gedrag: "hygiëne, afstand houden, mondkapjes, ventilatie, testen, vaccinatie en thuisblijven bij klachten". Met stip naar de vierde plaats geklommen, getrouw het OMT-adagium, dus pas na het noemen van drie niet of nauwelijks werkende gedragsmaatregelen komt ventilatie aan de beurt. Het fenomeen Sperrung wird nicht weiter ausgeführt.
(Danach gab es weitere Briefe von Kuipers, aber eine 180-Grad-Pirouette ist aus dieser Sicht nicht offensichtlich.)
Positionspapiere Rundtischgespräche 16-5-2022
Maandag as. vinden de rondetafelgesprekken plaats. De positie van het kabinet kennen we en er zijn nog geen signalen dat men bij zinnen komt. De gesprekspartners hebben in voorbereidende stukken laten weten hoe ze er in staan: de "Position papers".
Elk position paper staat in het teken van het betreffende gesprek. Elk "blok" duurt slechts een uur, dat wordt snel praten!
- Block 1: Szenarien für die Zukunft (10:00 – ca. 11:00 Uhr)
- Prof. Dr. André Knottnerus und Prof. Dr. ich. Tanja van der Lippe (Autoren WRR/KNAWBericht „Navigieren und Antizipieren in unsicheren Zeiten“);
- Dr. A.H.E. (Xander) Koolman (Gesundheitsökonom VU Amsterdam).
- Block 2: Engpässe aus der Praxis (11.00 - ca. 12.00 Uhr)
- Jaap Eikelboom (Direktor der Nationalen Koordinierung der COVID-19-Kontrolle). GRÖßTER GEMEINSAMER TEILER);
- Dr. Susan van den Hof (Leiterin des Zentrums für Epidemiologie und Überwachung von Infektionskrankheiten Rivm |).
- Block 3: Kommunikation (12:00-ca. 13:00 Uhr)
- Marino van Zelst (ehemaliges Red Team, Forscher und Modellierer von Infektionskrankheiten Universität Wageningen (WUR);
- Prof. Dr. J.C.M. (Julia) van Weert (Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Amsterdam);
- Ginny Mooy (ehemaliges Rotes Team).
- BRECHEN
- Block 4: Unterricht aus dem Ausland (14:00 – ca. 15:00 Uhr)
- Marc van Ranst (belgisches „Coronavirus Scientific Committee“, Professor für Virologie, Epidemiologie und Bioinformatik an der Katholischen Universität Leuven).
[Als Einziger allein, daher keine Antwort von Streeck, Tegnell, Jimenez, VandenBossche (auch Belgien), Malone oder McCullough. Belgien als Vertreter des „Auslandes“... ]
- Marc van Ranst (belgisches „Coronavirus Scientific Committee“, Professor für Virologie, Epidemiologie und Bioinformatik an der Katholischen Universität Leuven).
- Block 5: Soziale/Grundrechte (15:00 – ca. 16:00 Uhr)
- Prof. Dr. K. (Kim) Putters (Direktor des Social and Cultural Planning Office (SCP);
- Prof. Dr. W.J.M. (Wim) Voermans (Professor für Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Universität Leiden);
- Herr drs. Jan-Peter Loof (stellvertretender Vorsitzender des Niederländischen Instituts für Menschenrechte).
- Block 6: Lüften (16:00 – ca. 17:00 Uhr)
- Prof.dr.ir. P.M. (Philomena) Bluyssen (Professorin für Innenraumklima (TU Delft);
- Dr.-Ing. Roberto Traversari, MBA (leitender Forscher und Berater TNO);
- Ir. W. (Wouter) van den Bos (Simulationsexperte und Forscher TU Delft);
- Dr. Maurice de Hond (Datenspezialist View/Ture).
- Block 7: Impfungen (17:00 – 18:00 Uhr)
- Prof. Dr. M. (Marjolein) van Egmond (Professor für Immunologie Amsterdam-UMC VUmc);
- Agnes Kant (Direktorin des Lareb-Nebenwirkungszentrums).
Ich habe die Unterlagen durchgelesen und mir sofort einige Stichworte notiert. Nachfolgend finden Sie meine Notizen.
Andre Knottner, Arzt-Epidemiologe und Professor für Allgemeinmedizin (UM) und Tanja van der Lippe, hoogleraar sociologie (UU), Co-voorzitters scenariostudie WRR & KNAW signaleren dat de pandemie nog niet voorbij is: wereldwijd is het virus nog niet "unter Kontrolle" omdat er nog steeds mutaties zijn [denken ze dat dat ooit stopt dan?], vanwege de toestand in Shanghai en Beijing en dan hebben we de nasleep nog van zowel de maatregelen als het virus, zoals Long COVID. Zij pleiten ervoor om "Zusätzlich zu den bereits im Regierungsschreiben erwähnten Sozialwissenschaftlern und Ökonomen von SCP und CPB sollten auch breitere Sozialwissenschaftler einbezogen werden, darunter Verhaltens- und Kommunikationsexperten." Een stapje in de goede richting.
Sie stellen auch eine interessante Frage, die ich mir vor zwei Jahren gestellt habe. auch: "Die Möglichkeit, jedem Akutpatienten, der es benötigt, ein Intensivbett anbieten zu können, war ein wichtiger Grund für restriktive Maßnahmen, selbst als der soziale Schaden groß war. Wollen wir diese „Rettungsregel“, selbst wenn die Auswirkungen auf die (gesunde) Lebenserwartung der Bevölkerung völlig negativ wären [fett von mir, Hrsg.], immer beibehalten oder gibt es Situationen, in denen eine andere Überlegung angestellt wird?" Ook over verplichte vaccinatie zou al een standpunt ingenomen moeten worden. Niet wachten tot het scenario zich voordoet waarin dat probleem zich ineens voordoet.
GGD GHOR NIEDERLANDE konzentriert sich vor allem auf die auftretenden logistischen und personellen Herausforderungen.
Der Beitrag von rivm bestaat uit 7 powerpoint slides waarin veel aandacht voor verbetering van dataverzameling en -uitwisseling: "Daten verfügbar und austauschbar aus allen Domänen". Zouden ze ook het publieke domein bedoelen of alleen CBS en de GGD's?
Julia van Weert, hoogleraar gezondheidscommunicatie, lid van de onafhankelijke wetenschappelijke adviesraad van de RIVM Corona Gedragsunit en van de KNAW commissie ‘Pandemic Preparedness’ begint nogal onbesuisd: "Untersuchungen aus der ersten Phase der Pandemie zeigen, dass die Wirkung guter Kommunikation (als Intervention) mit gesetzlich verankerten Maßnahmen wie Abstandhalten vergleichbar ist. Es ist allgemein bekannt, dass theoriebasierte Gesundheitsinterventionen (Kommunikations- und Verhaltensinterventionen) wirksamer sind als solche, die nicht darauf basieren." [...] "Untersuchungen der RIVM Corona Behavior Unit zeigen, dass das Vertrauen in die Corona-Politik zwischen April 2020 und November 2021 von 69 % auf 15 % gesunken ist.12" [...] "Seien Sie transparent über den verwendeten Bewertungsrahmen4 und über Unsicherheiten14, seien Sie konsistent und spezifisch, wo möglich8, und achten Sie auf wahrgenommene Fairness"
Een criticus kan hier wat mee. Maar ja, het blijft een rivm-er: "Die Impfung ist eine der erfolgreichsten Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit." Zij wijst ook op het belang van het Entlarvt von Desinformation... ohne zu erwähnen, dass diese Desinformation hauptsächlich darin besteht, sich die Hände zu waschen, einen Abstand von anderthalb Metern einzuhalten und Gesichtsmasken zu tragen. Allerdings weist sie wie Van Egmond auf die Bedeutung eines gesunden Lebensstils hin.
M. van Zelst reflecteert op de communicatie. Het steekt wat schril af tegen het prima stuk van Julia van Weert. Zeker een zin als "Bei der Kommunikation über die möglichen Folgen einer Infektion, etwa das Risiko einer langen Covid-Erkrankung und/oder ein erhöhtes Risiko für Komplikationen aller Art, kann man viel gewinnen" doet mijn wenkbrauwen rijzen. Moeten mensen nog banger gemaakt worden met meer doordringende boodschappen over hoe erg het zou kunnen zijn?
Ginny Mooij levert een column in. Ik kan het eigenlijk niet goed volgen. Eerst een heel verhaal over malaria. Dan stuit ik op "Während sich bisher alles vor allem auf die Folgen der Maßnahmen konzentrierte, muss nun ein Blick auf die Folgen des Virus selbst gelenkt werden. Dies ist eine wichtige Informationsaufgabe, da die Bevölkerung häufig die Vorstellung hat, dass „die Torpfosten ständig verschoben werden“.." Dus de doelpalen moeten verzet naar de ziekte zelf (?) en omdat de bevolking doorheeft dat de doelpalen voortdurend worden verzet ligt daar een communicatietaak...?
"Was bedeutet ein kontinuierlicher Strom von Covid-Patienten für Gesundheitsdienstleister? Welchen Risiken setzen Bürger ihre Gesundheitsdienstleister aus, wenn sie ohne Mundschutz zu Konsultationen erscheinen?"
Es gibt/wird es also einen kontinuierlichen Zustrom von Covid-Patienten geben und Gesichtsmasken helfen?
"Als endemische Krankheit wird Covid-19 weiterhin eine intensive Kontrollpolitik erfordern" Covid-19 is al bijna een jaar niet meer gezien. "Das Virus richtet (immer noch) zu großen Schaden an" - daar is ook iemand als Theo Schetters het niet mee eens.
Das SCP Soziale Kulturl Planbureau dient een interessant discussiestuk in over afwegingen van solidariteit. [Als ik even mag chargeren: 'maken we de kwetsbaren ongelukkig of maken we de rest van de bevolking ongelukkig onder het motto van solidariteit']. "Die öffentliche Gesundheit ist Teil der Lebensqualität und dabei geht es um mehr als nur die körperliche Gesundheit. Es geht auch um das seelische Wohlbefinden. Das psychische Wohlbefinden hängt von mehreren Aspekten ab, darunter Bewegungsfreiheit, Gefühle der Einsamkeit, Sicherheit und Existenzsicherheit." [...] "Die gesellschaftliche Unterstützung für die Politik profitiert von Entscheidungen, die für das Leben der Menschen relevant sind. Und dass sie erklärbar, effektiv und möglichst vorhersehbar sind." [...] "Dabei ist zu prüfen, ob die Maßnahmen verhältnismäßig sind und ob es Alternativen gibt. Und auch für einen breiteren gesellschaftlichen Dialog darüber."
Wim Voerman, Hoogleraar Staats- en Bestuursrecht in Leiden levert, na een juridische beschrijving van de gebeurtenissen, zowaar een kritisch discussiepunt: "Das Notstandsrecht darf nicht zu einem Verwaltungsspielzeug verkommen, um bei der Bewältigung eines Problems ein wenig voranzukommen. Dennoch ist es schwierig, sich vor leichtfertigem Gebrauch zu schützen. Bei der Bewältigung von als Krise empfundenen Problemsituationen steht das Parlament oft mit dem Rücken zur Wand. Als Parlamentarier führt das Beharren auf einen normalen Dialog und eine Lösung (zum Beispiel durch ein Gesetz) schnell zu dem Vorwurf der Verharmlosung der Probleme und einer unverantwortlichen Haltung (und damit auch der Schuldzuweisung für die Folgen eines unangemessenen Vorgehens)."
Es Hochschule für Menschenrechte bevestigt hoe delicaat de kwestie is maar verder blijft alles erg in het midden. Proportionaliteit en Subsidiariteit komen langs en de 'ruime beoordelingsmarge bij volksgezondheidskwesties' die de overheid heeft ook. "Der Ausschuss plädiert dafür, dass die Regierung bei dieser Bewertung eine führende Rolle spielt und sie nicht vollständig anderen gesellschaftlichen Akteuren überlässt." Ik weet echt niet wat ik hiermee moet.
Die Arbeiten von Bluyssen, Traversari und De Hond [jetzt mit Angabe von Titel und Fachwissen] wurden bereits diskutiert in Der vorherige Artikel als bester, schlechtester und konstruktivster Beitrag zur Korrektur des „größten kollektiven wissenschaftlichen Fehlers der modernen Geschichte“. Ich kann nicht genug davon bekommen, wie Rosanne Hertzberger das schreibt, ich beobachte sie seit anderthalb Jahren voller Staunen. Ich hatte schon lange Haare. Eindelijk is het kwartje gevallen.
W. van den Bos, ook van de TU Delft, begint in zijn paper met zich te verontschuldigen dat "Impfstoffe und Medikamente sind das beste Mittel gegen einen erneuten Ausbruch des COVID-Virus" maar als dat er nog niet is noemt hij ventilatie als eerstvolgende bestrijdingsmiddel. Hij beschrijft simulatiemodellen waaraan wordt gewerkt om verspreiding via de lucht in kaart te brengen. Supercomplex lijkt me.
Das Stück von Majoran Van Egmond (Prof. dr. Amsterdam UMC) is realistisch, zij het naar mijn smaak te prikgericht. Zij heeft het alleen over effectiviteit en laat opmerkingen over de negatieve effecten achterwege. Ook is er geen sprake van een gedifferentieerde aanpak per leeftijdsgroep. Positief: voor de kwetsbare groepen (in haar wereldbeeld zijn dat mensen die geen vaccin kunnen verdragen zoals mensen met immuunproblemen) zijn er andere medicijnen dan vaccinaties. Zij noemt "prophylaktische und therapeutische monoklonale Antikörper sowie Virusinhibitoren." Zo'n opmerking vind ik al best moedig! Zeker als zij ook wijst op het bevorderen van een gezonde leefstijl waaraan ik zou willen toevoegen "und Vitamin-D-Mangel vorbeugen".
[nettes Detail: Sie hat eine zugängliche Publikation über Immunologie geschrieben der allererste Artikel, den ich zu diesem Thema gepostet habe]
Auch Side Effects Institut Unterkünfte in Lareb heeft zinnige dingen te zeggen: "Bij het voortzetten van vaccinaties bij minder ernstige en minder voorkomende corona-infecties verschuift de balans tussen bijwerkingen en effect." Kijk, das B-Wort ist genoemd. Darüber hinaus liest es sich wie ein Broschürentext zum Thema Nebenwirkungsüberwachung. Auch kein Vergleich mit klassischen Impfstoffen oder ähnlichem, daher lässt sich daraus wenig ableiten.
Die 16 Positionspapiere können hier heruntergeladen werden. https://www.tweedekamer.nl/debat_en_vergadering/commissievergaderingen/details?id=2022A02396
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